Radfahrern bleibt nur Selbstschutz


Eine Kollision beim Abbiegen, ein Crash beim Kreuzen: Immer mehr Radfahrer sterben bei Unfällen. Aber statt sichere Radwege zu bauen, setzen Städte auf Billiglösungen.

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Wie Polizeimeldungen Autounfälle verharmlosen


„Übersehen“ meint eigentlich „missachten“

Durch die Wortwahl in Unfallberichten wird besonders der Autoverkehr in ein besseres Licht gerückt, wie Beispiele aus Berlin zeigen. Polizeiberichte klingen häufig, als wären sie aus der Perspektive des verständnisvollen Beifahrers geschrieben, der den Fahrern bescheinigte, trotz perfekter Reaktion keine Chance gegen die Unaufmerksamkeit der Fußgänger zu haben – die wegen ihrer schweren Verletzungen ohnehin selten befragt werden konnten.

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Die rechtsextremistische AfD und die Gefährlichkeit von Fahrrädern


AfD – Lachgeschichten


Sie wollen hier eine heile Märchenwelt mit Fahrrädern zeichnen, die es so gar nicht gibt. (…) Nüchtern betrachtet sind Fahrräder in hohem Maße unpraktisch und gefährlich. (…) Fahrräder erfüllten die sichere und transportable Transportaufgabe bestenfalls bei schönem Wetter und in ebenem Gelände.

Dirk Spaniel (AfD) am 17.1.2020 im Bundestag
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Köln | Verkehrswende jetzt!


Aufruf vom 11.12.2019

Lieber Kölnerinnen und Kölner,
die Stadt Köln steht vor einer dramatischen Weichenstellung in der Verkehrspolitik. Deshalb wenden wir uns heute an Sie. Wir sind eine Gruppe von Bürgerinnen und Bürgern, die sich an verschiedenen Stellen in Fragen der Stadtpolitik und des Umwelt- und Klimaschutzes in der Kölner Zivilgesellschaft engagieren. Mit diesem Aufruf wollen wir auf die aktuelle Chance, aber auch auf die Notwendigkeit einer wirklichen Verkehrswende in Köln hinweisen, für die jetzt eine neue Verkehrspolitik gebraucht wird.

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Autos machen immer nur Probleme