Straßen müssen mehr sein als reine Transportwege für Autos

Straßen müssen mehr sein als reine Transportwege für Autos

Die dänische Städteplanerin Helle Søholt bringt die Zukunft der Stadt auf eine simple Formel: Fahrrad statt Auto.

In Kopenhagen hat das Umdenken bereits stattgefunden - und immer mehr Menschen bewegen sich mit dem Fahrrad in der Stadt fort. (Foto: )
In Kopenhagen hat das Umdenken bereits stattgefunden – und immer mehr Menschen bewegen sich mit dem Fahrrad in der Stadt fort. (Foto: )


SüddeutscheZeitung 3.9.2018
SZ-Serie „Zukunft der Stadt“
„Straßen müssen mehr sein als reine Transportwege für Autos“


Die Welt wird urban. Immer mehr Menschen wollen in der Stadt leben, weil Metropolen gute Jobs bieten, Universitäten oder ein abwechslungsreiches Kulturprogramm. Dazu noch ein eng getaktetes Nahverkehrssystem, die besten Krankenhäuser und eine gute Internetverbindung. Nicht zu vergessen Flugzeug und Bahn, wenn man mal schnell weg will. Aber wie müssen sich Metropolen verändern, um einer urbanen Gesellschaft gerecht zu werden? Damit beschäftigt sich die SZ-Serie „Zukunft der Stadt“. In dieser Folge lesen Sie über Mobilität.

Zusammen mit dem Städteplaner Jan Gehl hat Helle Søholt im Jahr 2000 das Architekturbüro Gehl in Kopenhagen gegründet und berät Städte und Gemeinden auf der ganzen Welt.

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2 Kommentare zu „Straßen müssen mehr sein als reine Transportwege für Autos“

  1. Sehe ich auch so. Nur wenn der motorisierte Individualverkehr auf ein Minimum zurückgedrängt wird, werden unsere Innenstädte wieder lebenswert.

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