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Autoverbot in allen Städten

Die Rechnung „zwei Tonnen Stahl für achtzig Kilo Mensch“ geht einfach nicht auf.

Warum wir ein Autoverbot in allen Städten brauchen

( … ) Man gilt in Deutschland ja schnell als Autohasser, wenn man so etwas (Autoverbote) fordert. Dabei ist der Klimawandel zum einen keine Erfindung einer militanten Radfahr-Guerilla. Er ist vielmehr die Folge einer alles niederwalzenden Fossil-Armee. Zum anderen gibt es Beispiele aus dem Ausland, die zeigen: Eine autofreie Stadt ist nicht das Ende aller Zeiten. Sie ist der Anfang. Im Norden Spaniens liegt die Stadt Pontevedra. Deren Bürgermeister begann vor zwanzig Jahren, die Stadt nach den Bedürfnissen der Menschen auszurichten, nicht nach denen der Autos. Das Ergebnis: Die meisten Menschen sind geflohen und die, die noch geblieben sind, haben ihren Bürgermeister gelyncht. Könnte man meinen, wenn man liest, wie hierzulande die Reaktionen ausfallen, wenn man „Auto“ und „frei“ hintereinander schreibt. Tatsächlich hat Ponteverda 12.000 neue Einwohner hinzugewonnen.

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