Geisterrad

Geisterrad für Kerstin Hartmann

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Geisterrad

Auf dem Blog von B. Veser ein ausführlicher Bericht der Critical-Mass-Tour vom 25.04. mit Routenverlauf und allem …
Die Tour ging vom Rudolfplatz über die Ringe, nach Ehrenfeld und über die Aachener Str. zurück in die Innenstadt. Über die Ringe ging die Tour dann noch zum Clodwigplatz, durch die Südstadt, ein Stück über die Nord-Süd-Fahrt zurück zum Rudolfplatz.

Foto Kerstin HartmannAn der Oskar-Jäger-Straße in Ehrenfeld ist vor einem Jahr die 29-jährige Kerstin Hartmann getötet  worden. Wir waren dort und haben an sie gedacht. Im Beisein von hunderten von Radfahrern wurde ein Geisterrad als Mahnmal aufgestellt.

Ghost Bike/Geisterrad –die Idee stammt aus den USA. Weißgestrichene Fahrräder werden dort aufgestellt wo RadfahrerInnen im Straßenverkehr getötete wurden. Es ist sowohl eine Gedenkstätte für den ums Leben gekommeneN RadfahrerIn als auch ein Mahnmal gegen den sinnlosen Tod im menschenfeindlichen Straßenverkehr.

P.S.:
(1) … Mehr als 15 Rad Fahrende dürfen einen geschlossenen Verband bilden. Dann dürfen sie zu zweit nebeneinander auf der Fahrbahn fahren. (…)

(3) Geschlossen ist ein Verband, wenn er für andere am Verkehr Teilnehmende als solcher deutlich erkennbar ist. (…)

(6) Auf Brücken darf nicht im Gleichschritt marschiert werden.

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